Next Mobility mit Wasserstoff H2
Next Mobility: Wasserstoff im Mobilitätssektor2020-09-14T13:31:00+02:00
Next Mobility Accelerator Consortium

WASSERSTOFF IM MOBILITÄTSSEKTOR

Next Mobility Konsortium für Wasserstoff

Henne oder Ei? Wir haben Beides! Sauber, nachhaltig und umweltfreundlich fahren mit H2.

Produkte für die Mobilität der Zukunft müssen einen Beitrag zur Senkung der CO2-Emissionen leisten. Neue Kraftstoffe, Antriebe und Technologien sind gefragt. Mit unserer Wasserstoffstrategie bieten wir die Lösung für den Schwerlastverkehr.

Das Next Mobility Ziel:

Die Verbreitung von Wasserstoff im LKW-Verkehr fördern und das Henne-Ei-Problem von H2-Angebot und H2-Nachfrage bzw. von der Verfügbarkeit von H2-LKWs und der notwendigen Infrastruktur nachhaltig lösen. Damit Flottenbetreiber auch zukünftig die wachsenden Auflagen des Klimaschutzplans erfüllen können, Next Mobility eben.

Das Next Mobility Accelerator Consortium

Von der Wasserstoffproduktion bis zum Service der Wasserstoff-LKWs

In der strategischen Allianz bündeln die Unternehmensgruppen Paul, MaierKorduletsch und Shell Ihre Kompetenzen für ein flächendeckendes Angebot an Wasserstoff und eine flächendeckende Nachfrage nach Wasserstoff-LKWs (12-24 Tonnen).

  • Abdeckung der gesamten B2B-Wertschöpfungskette

  • Technische Kompetenz für nachhaltigen Ausbau und Skalierung der H2-Infrastruktur

  • Regionale und nationale Stärkung der Wasserstoffwirtschaft

  • Konkretisierung der nationalen Wasserstoffstrategie

  • Schnelle Lösung für eine kritische LKW-Gewichtsklasse

  • Großes Partnernetzwerk des Konsortiums

  • Mobile Tankinfrastruktur für die Übergangszeit

Unser Ansatz

WASSERSTOFFPRODUKTION

Herstellung und Bereitstellung von grünem Wasserstoff

WASSERSTOFFLOGISTIK

Tankinfrastruktur, Vertrieb und Logistik für die Versorgung mit Wasserstoff

WASSERSTOFF-LKWS

Fahrzeugentwicklung und Serienproduktion inkl. Service und Wartung

Das Next Mobility Accelerator Consortium schafft eine regionale, skalierbare Wertschöpfungskette für H2-LKWs in der Klasse 12-24 t. Ansatz ist die ganzheitliche Betrachtung der Wasserstoff-Wertschöpfungskette von der Wasserstoff-Herstellung bis zur Produktion der H2-LKWs

Wasserstoff in Kombination mit der Brennstoffzelle ist eine vielversprechende Lösung zur Reduzierung der lokalen THG- und Lärmemissionen im LKW-Verteilerverkehr. Während die OEMs sich bei der Produktion von H2-LKWs zunächst auf die schweren LKW-Klassen (40 t) konzentrieren, legt das Konsortium seinen Fokus auf die Klasse 12-24 t.

Dabei geht es dem Konsortium um die ganzheitliche Betrachtung der Wasserstoff-Wertschöpfungskette mit der Lösung der Henne-Ei Blockade von Angebot/Infrastruktur und Nachfrage/LKWs. Avisiert wird eine komplette Infrastruktur für grünen Wasserstoff mit Elektrolyse, Logistik und Betankungsmöglichkeiten für die Wasserstoff-LKWs. Die Nachfrage wird durch die Serienproduktion von H2-LKWs durch die Paul Unternehmensgruppe geschaffen, welche zugleich Service und Fahrzeugwartung übernimmt.

„Next Mobility Accelerator Consortium“ gegründet: Konsortium für Wasserstoff

Wasserstoff, der Kraftstoff der Zukunft

Der Druck für Flottenbetreiber ist groß. Angesichts der ambitionierten Klimapläne seitens der Regierung mit steigenden Auflagen spielen alternative Antriebe und Möglichkeiten zur Emissionsreduzierung im wachsenden Flottengeschäft eine große Rolle. Wasserstoff gilt als Basis einer nachhaltigen Energiezukunft und erfährt in Deutschland einen wirtschaftlichen Aufschwung bei LKW-Anwendungen. Denn wird Wasserstoff aus erneuerbaren Energien erzeugt, entstehen bei Produktion und Verbrauch keine Treibhausgasemissionen.

NEXT
MOBILITY
MIT

WASSERSTOFF

Shell – Herstellung von grünem Wasserstoff

Aus regernativen Energien erzeugt Shell per Elektrolyse Wasserstoff und stellt diesen MaierKorduletsch zur Verfügung.

Shell Wasserstoff-Herstellung
MaierKorduletsch Vertrieb und Logistik für H2

MaierKorduletsch – Tankinfrastruktur und Logistik

Mit der bestehenden Logistik und der Erfahrung im Tankstellengeschäft inklusive der entsprechenden Standorte kümmert sich MaierKorduletsch um die Wasserstoff-Distribution und gewährleistet gemeinsam mit Shell eine sichere Versorgung.

Paul – Wasserstoff-LKWs

Als Spezialist im Sonderfahrzeugbar übernimmt die Paul Gruppe Produktion, Wartung und Service der Wasserstoff-LKWs und -Busse für Transport- und Logistikunternehmen sowie den ÖPNV. Dazu werden die Fahrgestelle namhafter OEMs mit einem Wasserstoff-Antriebsstrang versehen.

Paul Produktion der H2-LKWs

FAQs

Eine erfolgreiche Energiewende bedeutet die Kombination von Versorgungssicherheit, Bezahlbarkeit und Umweltverträglichkeit mit innovativem und intelligentem Klimaschutz. Alternativen zu den derzeit noch eingesetzten fossilen Energieträgern sind gefragt.

Wasserstoff-Brennstoffzellen-Systeme sind prinzipiell für fast alle Verkehrsmittel geeignet und können einen wichtigen Beitrag zur Energiewende und zum Erreichen des globalen Klimaziels leisten.

Dabei ist die wasserstoffbasierte Mobilität eine Alternative, wenn der direkte Einsatz von Elektrizität nicht sinnvoll oder technisch nicht machbar ist. Je größer das Fahrzeug und je weiter die Strecke, umso sinnvoller ist es, den Strom für den Elektroantrieb durch eine Brennstoffzelle zu produzieren und nicht tonnenschwere Batterien mitzutransportieren. Unter anderem im Öffentlichen Personennahverkehr, in Teilen des Straßenschwerlastverkehrs, bei Nutzfahrzeugen oder in der Logistik kann Wasserstoff in Kombination mit der Brennstoffzelle die batterieelektrische Mobilität ergänzen und den Ausstoß von Luftschadstoffen sowie CO2-Emissionen erheblich senken.

Dennoch stehen Wasserstofffahrzeuge und -infrastruktur noch am Anfang des breiten kommerziellen Einsatzes. Sie bedürfen daher von Seiten des Staates und der Gesellschaft noch weiterer Unterstützung und Förderung zum Erreichen der Ziele der nationalen Wasserstoffstrategie.

Die deutsche Regierung will das lokale Angebot und die Nachfrage nach Wasserstoff vorantreiben und ist bereit, die Entwicklung von Wasserstofflösungen mit 9 Milliarden € zu unterstützen. Die Regierung steht unter starkem Druck, die Ziele der deutschen Wasserstoffstrategie zu erreichen und erste Maßnahmen noch in dieser Legislaturperiode umzusetzen. Hier setzt das Konsortium mit seiner Arbeit an.

Umsetzung der Wasserstoffstrategie:

  • Unterstützung der Schaffung eines nationalen grünen Wasserstoff-Ökosystems, bestehend aus skalierbaren Knotenpunkten (beginnend in Passau) mit Firmen- und öffentlichen Kunden, um Marktnachfrage zu schaffen
  • Aufbau eines Wasserstoff-Netzwerks mit relevanten Partnern und Schaffung von Unternehmensmodellen, z.B. H2Mobility-Konsortium
  • Gewinnung von Wasserstoff-Kunden und Erzeugen von Nachfrage über das Shell- und Paul-Netzwerk als Grundlage für den Ausbau der Wasserstoff-Infrastruktur

News

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